Neu von Rosi: Thymian

Thymian ist neben Oregano, Rosmarin und Basilikum ein Klassiker unter den mediterranen Gewürzen. Zudem ist Thymian seit dem Altertum als Heilpflanze bekannt. Seine antibakteriellen, antibiotischen und schleimlösenden Eigenschaften kommen seit Hippokrates mit Erfolg bei Husten, Schnupfen und Heiserkeit zum Einsatz.

Unser Angebot:

Demeter-Erdbeeren von Schmälzle

Nächste Woche gibt es die ersten Erdbeeren vom Biohof Schmälzle. Die Familie Schmälzle setzt bei Ihren Erdbeeren auf die Sorte Clairie. Sie schmeckt süß und sehr aromatisch. Im Wachstum ist sie sehr gesund und robust. Leider hat sie nur wenig Kilo Ertrag an Früchten im Vergleich zu Standard-Sorten. Deshalb ist die Clairie auch immer teurer als andere Sorten. Aber die Standard-Sorten schmecken ja auch nicht sonderlich gut.

Allein die Sorte macht noch nicht den Geschmack. Bei einem Verzicht auf synthetische Dünger und Pflanzenschutzmittel entwickelt die Pflanze ein harmonisches Wachstum und bildet einen besseren Geschmack aus. Biologisch angebaute Früchte enthalten auch mehr gesundheitsfördernde sekundäre Pflanzenstoffe.

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Start in die Grillsaison

GrillenDas traumhafte Osterwetter lädt dazu ein in die Grillsaison zu starten. Grillen liegt im Trend und so fröhnen viele dieser ursprünglichsten Methode der Zubereitung von Lebensmitteln. Finesse ist gefragt! Vorbei sind die Zeiten mit den immergleichen Supermarkt-Würstchen und das Riesenstück Fleisch, dass beim grillen in sich zusammenschrumpft. Gegrillt wird mittlerweile alles, was den hohen Temperaturen standhält. Aus ökologischer Sicht ist dabei nicht nur entscheidend was auf dem Rost liegt. Neben Fleisch aus ökologischer, artgerecheter Haltung und Bio-Gemüse (am besten mehr davon als Fleisch) sollte unbedingt auch die Grillkohle aus nachhaltiger Produktion sein.

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Hülsenfrüchte wieder Hip

Lange Zeit waren Hülsenfrüchte wie Erbsen, Bohnen oder Linsen als Arme-Leute-Essen verschrien. Heute dagegen gelten sie wieder als hip. Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2016 sogar zum Jahr der Hülsenfrüchte ausgerufen.

Der hohe Eiweißgehalt macht sie zum idealen Fleischersatz. Zudem enthalten sie Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Bemerkenswert ist der hohe Ballaststoffanteil.

"Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen"

BohnenZugegeben, Hülsenfrüchte haben keinen guten Ruf. Viele Menschen scheuen diese aus Angst vor Blähungen. Grund dafür sind die schwer verdaulichen Kohlenhydrate, die im Enddarm von Bakterien zersetzt werden. Regelmäßiger Verzehr hilft jedoch diese Beschwerden zu lindern. Bei langsamer Steigerung gewöhnen sich auch Menschen mit empfindlichen Magen daran.

Daneben ist es wichtig Hülsenfrüchte richtig zuzubereiten. Getrocknete Hülsenfrüchte müssen ausreichend eingeweicht und/oder gekocht werden. Mit dem Einweichwasser gehen viele gelöste blähende Stoffe ab. Gewürze wie Kümmel, Majoran oder Anis können die Verträglichkeit noch weiter verbessern.

Unser Frische-Angebot:

Radieserl vom Biohof Stockinger

Nächste Woche haben wir Radieserl vom Biohof Stockinger in die Gemüsekisten eingeplant. Die kleine rote Knolle mit ihrem scharfen Geschmack ist eine der ersten Gemüsesorten, die im Frühling geerntet werden kann. Die Beliebtheit des Radieschens als frisch würziges Frühlingsgemüse verdankt es einem Inhaltsstoff, der direkt unter seiner Schale sitzt, dem Senföl. Dieses bleibt allerdings nur enthalten, wenn das Radieschen roh verzehrt oder zubereitet wird.

Senföl macht Appetit, hilft dem Darm sich von ungeliebten Bakterien und Pilzen zu befreien und beeinflusst die Verdauung positiv. Nebenbei enthalten Radieschen noch reichlich Vitamin C, Kalium und Folsäure.

Tipp: Auch die Radieschenblätter können gut verwertet werden, z.B. in einem frühlingshaften Radieschenblätter-Topfen Dipp, Radieschen-Pesto oder einem vitaminreichen Smoothie.

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Erdbeeren von Carpenaturam

Erdbeeren haben einen hohen Gehalt an Ballaststoffen und sind dabei kalorienarm. Ihr Vitamin-C-Gehalt ist enorm: er liegt höher als bei Zitronen oder Orangen. Zudem enthalten Erdbeeren reichlich Folsäure - diese ist wichtig für Schwangere - Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe.

Bereits in der Steinzeit sammelten unsere Vorfahren die kleinen Walderdbeeren (Fragaria vesca). Im Mittelalter wurde diese kleinfrüchtige Form bereits soweit kultiviert, dass deren Erntezeitpunkt nach vorne oder nach hinten verschoben wurde. Erst als Sorten mit großen Früchten in Amerika entdeckt wurden konnten durch Kreuzungen die heutige Gartenerdbeere (Fragaria ananassa) gezüchtet werden.

Entgegen ihres Namens ist die Erdbeere keine Beere sondern eine Nuss. Die eigentlichen Früchte der Erdbeerpflanze sind die kleinen gelben Körner auf der Oberfläche.

Erdbeeren sind äußerst empfindlich. Bereits kurz nach der Ernte beginnen sie Ihr Aroma zu verlieren. Deshalb sollten sie möglichst sofort verzehrt werden. Ungewaschen, ohne Druckstellen und unbeschädigt können sie bis zu zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Leider kommt es hin und wieder vor, dass sich beim Packen unbemerkt ein "faules Früchtchen" in eine Schale schleicht. Scheuen Sie sich in diesem Fall nicht sich bei uns zu melden - wir schreiben Ihnen die Erdbeeren natürlich gut.

Erdbeeren sollten im stehenden Wasser gewaschen und die Stiel und Kelchblätter erst nach dem Waschen entfernt werden. Am besten schmecken die Erdbeeren frisch, aber auch mit Sahne oder Eis sind sie ein Genuss.

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Weinaktion

Beim "Frühjahrsputz" wollen wir einen Teil unseres Weinlagers für neue Weine räumen. Daher bieten wir einige Weine mit reduziertem Preis an.

Hier ein kleiner Auszug aus unserem Angebot (nur solange der Vorrat reicht):

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