1 kg Bruderhahneier

Unsere jungen Hühner legen aktuell noch viele kleinere Eier. Wir packen von diesen 1 kg in einen Karton (ca. 20 Stück)

Unser Angebot:

Frisch gepresster Apfelsaft von der Genussecke Seitz

Nachdem wir in den letzten paar Wochen keinen Apfelsaft mehr hatten können wir Ihnen nun wieder frisch gepressten anbieten. Das besondere an den Produkten der Genussecke ist, dass die Familie Seitz die Äpfel der eigenen Steuobstwiesen verarbeitet. Um das Gras in den Streuobstwiesen niedrig zu halten werden diese mit Schafen beweidet. Damit trägt der Betrieb einen wichtigen Anteil am Erhalt unserer Kulturlandschaft.

Das System Bag in Box vereint viele Vorteile. Der wichtigste ist, dass der Saft, wenn er angezapft ist, noch mindestens 6 Wochen haltbar ist, da keine Luft in den Beutel gelangen kann. Zudem schont er die Umwelt, da durch das geringe Gewicht der Verpackung weniger Gewicht auf der Straße transportiert werden muss und durch die einfache Trennmöglichkeit sehr wenig Abfall anfällt.

Unser Angebot von der Genussecke Seitz:

Wir wünschen Ihnen ein gutes, glückliches und gesundes Jahr 2019!

Wir starten hochmotiviert in das neue Jahr und freuen uns darauf Ihnen wieder beste Lebensmittel aus kontrolliert ökologischen Anbau zu Ihnen nach Hause liefern zu dürfen!

So bleiben wir auch weiterhin ein verlässlicher Partner für unsere Bio-Bauern-Kollegen, die unser Angebot mit ihren Produkten ergänzen. Die Lieferanten für das regionale Obst- und Gemüse sind zwar momentan nicht viel auf Ihren Äckern unterwegs, da das Lagergemüse im Winterlager untergebracht ist, aber die Planung für die Aussaat 2019 ist bereits am Laufen und das Saatgut bestellt.

Drücken wir dem Wettergott die Daumen, dass er trotz der menschlichen Einmischung und dem damit verbundenen Klimawandel, uns ein gutes Jahr schenkt. Der menschliche Einfluss auf die Erde ist so groß, dass Geologen unserem Zeitalter sogar einen eigenen Namen gegeben haben: Anthropozän. Grund dafür ist, dass die Menschheit die Erde in weit größerem Ausmaß verändert als es die natürlichen Einflüsse täten. Sei es die Erosion von wertvollem Boden oder die Verwandlung der Atmosphäre durch die Verbrennung von Jahrtausende alten Erdöl, Kohle und Gas. Internationale Klimakonferenzen versuchen Meilensteine zu setzen - doch es liegt an jedem Einzelnen die Erde für unsere Zukunft und die unserer Kinder lebenswert zu erhalten. Das Jahr 2018 hat uns gezeigt, dass die Zeit drängt. Letztes Jahr war das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Das ist schön für die Sonnenliebhaber, da es jedoch auch das niederschlagärmste Jahr war vertrockneten vielerorts die Felder. Die Nahrungsmittel werden uns in einem der reichsten Länder wohl nicht ausgehen, da dann entsprechend einfach die Importe steigen. Zu spüren bekommen es jedoch die heimischen Landwirte - und die Menschen in ärmeren Regionen, da durch steigende Nachfrage Lebensmittelpreise steigen werden.

Durch den Ökologischen Landbau können wir auch unseren Beitrag dazu leisten. So sparen wir durch den Verzicht auf chemische Düngemittel immense Mengen an Energie für dessen Produktion ein. Zudem binden unsere Böden CO², da die Bewirtschaftung nach biologisch-dynamischen Richtlinien den Humusaufbau fördert.

Steckrüben: ein verkanntes Wintergemüse

Die Steckrüben erreichten Deutschland aus Skandinavien im 17. Jahrhundert. Seit dem waren diese in Notzeiten oftmals die letzte Nahrungsmittelreserve. In die Geschichte eingegangen ist der Steckrübenwinter im Ersten Weltkrieg 1916/17. Auch im Hungerwinter 1946/47 waren sie für die Ernährung vieler Menschen essenziell. Darauf lässt sich wohl zurückführen, dass die Steckrüben bei uns wenig beliebt sind. In Spanien, Italien, Frankreich, Nord- und Osteuropa sind Steckrüben jedoch ein beliebter Energiebringer.

Steckrüben sind wahrscheinlich eine Kreuzung aus Rüben und Kohlrabi. Sie enthalten neben Eiweiß, Fett, Mineralstoffen und Vitaminen auch Traubenzucker, was sie angenehm süß macht. Durch ihren hohen Wassergehalt sind sie sehr kalorienarm.

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Blut-/Halbblutorangen: Sie brauchen die Temperaturschwankungen

 

OrangenDiese  Woche haben wir endlich auch wieder Demeter Moro Blutorangen und Tarocco Halbblutorangen von Biomigliore aus Italien im Angebot.

Blutorangen gibt es nur in dem kleinen Zeitfenster zwischen Januar und März. Damit sie ihre Farbe ausbilden können brauchen sie möglichst große Temperaturunterschiede von ca. 15 °C  am Tag und 2 °C in der Nacht. Diese starken Schwankungen gibt es nur in wenigen Regionen. Bekannt für den Anbau ist vor allem das Gebiet um den Ätna in Sizilien. Die rote Fruchtfärbung wird durch sekundäre Pflanzenstoffe, sogenannte Anthocyane, hervorgerufen.

Orangen sind, aufgrund ihres hohen Vitamin C Gehalts im Winter wichtig um Erkältungen vorzubeugen. Nicht umsonst sagen die Sizilianer, dass man 100 Jahre alt wird, wenn man täglich eine Blutorange verspeist oder deren Saft trinkt.

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Kurkuma - die heilige Pflanze der Inder

Die Verwendung der Gelbwurz ist in Indien seit 4000 Jahren belegt. Kurkuma galt als heilig und gehört seit dieser Zeit zu den wichtigsten Gewürzen. In der traditionellen indischen Heilkunst Ayuveda zählt Kurkuma zu den "heißen" Gewürzen, denen eine reinigende und energiespendende Wirkung zugesprochen wird. In Indien wird Kurkuma seit Jahrtausenden als Heilmittel für Magen und Leberleiden eingesetzt, da es die entgiftende Funktion der Leber unterstützen soll.

In der heutigen Naturheilkunde wird Kurkuma auch eingesetzt gegen Entzündungen im Körper

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TIPP: Nachhaltige Resteküche

GröstlAn den Feiertagen sind die Tische oft reichlich gedeckt und die Kühlschränke voll. Damit auch die letzten Überbleibstel der Festtagsspeisen aufgebraucht werden reichen oft nur wenige Handgriffe:

Bratenreste dienen kombiniert mit etwas Kren und 1-2 Salatblättern zum Beispiel als leckeres Sandwich.

Knödel oder Kartoffeln können zusammen mit Speck und Gemüse in einer Pfanne zu einem schnellen Reste-Gröstel verwandelt werden.

Selbst für trockene Kekse gibt es eine Lösung. Zermürbt dienen sie als Zutat bei simplen Schichtdessert mit Topfencreme und Winterfrüchten.

So wird mit etwas Kreativität nicht nur die Lebensmittelverschwendung reduziert sondern auch das ein oder andere neue Lieblingsrezept kreiert!