Unsere Lieferanten

Unser oberstes Ziel ist es Sie mit frischen ökologischen Lebensmitteln zu verwöhnen. Mit unserer Ökokiste bringen wir Ihnen die leckeren Produkte ganz bequem nach Hause. So können Sie diese ganz einfach und entspannt gnießen.

Geboren wurde unsere Direktvermarktung aus dem Wunsch heraus unsere Produkte direkt an unsere Kunden zu verkaufen. Um Ihnen eine ansprechende Produktpalette bieten zu können haben wir von Anfang an auch die Produkte unserer Kollegen mit in unsere Ökokisten gepackt. So können sich diese auf die Erzeugung ihrer ökologischen Lebensmittel konzentrieren. Auf diese Weise bieten wir bäuerlichen Familienbetrieben aus der Region einen interessanten Absatzweg der überschaubare Strukturen erhält.

Seit den ersten Anfängen ist mit vielen Betrieben eine enge Kooperation entstanden. Besonders eng arbeiten wir mit unseren Gemüselieferanten Familie Spitzauer aus Oberndorf und Rosi Klinger aus Anthering zusammen. Eine enge ideologische Verbundenheit besteht auch mit dem Haus Hohenfried in Bayerisch Gmain. Das nach biologisch-dynamischen Grundsätzen geführte Haus Hohenfried bietet Menschen mit geistigen Einschränkungen einen geschützen Ort mit erfüllenden Aufgaben in z.B. der Bäckerei und der Gärtnerei.

Viele weitere Landwirte und Verarbeiter aus Bayern und Österreich berreichern unser Sortiment. Diese zeichnen wir durch unser Regionallogo aus.

Wenn die Saison an frischem Obst und Gemüse bei uns zu Ende ist greifen wir auch auf Produkte aus dem warmen Ländern Europas zurück. Die Erzeugerportraits dieser Lieferanten finden Sie ebenfalls hier.

Biohof Lecker in Schiffmoning

LeckerKhe3KleinAus unseren eigenen Hofbetrieben, dem Biohof Lecker in Niederheining/Laufen und in Schiffmoning, stammt das Fleisch unserer Legehennen sowie das Rindfleich unserer Milchkühe.

Wir arbeiten seit 1994 nach den biologisch dynamischen Richtlinien des Demeter-Verbandes. Darüber hinaus ist es uns wichtig, mehr Bewusstsein für die Produktion und den Konsum von Fleisch zu schaffen. Das spiegelt sich unter anderem in der Nutzungsart unserer Tiere wieder. In Schiffmoning halten wir an die 44 Fleckvieh-Kühe und deren Nachkommen.

Das Fleckvieh ist ein sogenanntes Zweinutzungsrind: zum einen gibt es Milch (sie wird in unserer Hofmolkerei verarbeitet), setzt aber auch so viel Fleisch an, dass sie nach der Zeit als Milchkuh weiter genutzt werden kann. Das führt zwar dazu, dass die Kühe nicht so viel Milch geben wie eine Norddeutsche Hochleistungskuh. Aber sie leben deutlich länger und werden nicht unnötig ausrangiert, wie es in der Massentierhaltung üblich ist. Es versteht sich von selbst, dass wir auf unseren Höfen deshalb auch kein Kalbfleisch anbieten. Unsere Jungtiere leben, nachdem sie einige Monate in Schiffmoning aufgewachsen sind, direkt auf der Weide neben unseren Hühnern in Niederheining.

WeideDer Umgang mit unseren Tieren ist geprägt von der Achtung unserer Mitgeschöpfe. Wir achten auf eine wesensgemäße Haltung, was nicht nur ethisch geboten ist, sondern auch zu einem aufgeschlossenen, ruhigen Verhalten der Tiere führt.

Ein für uns besonders wichtiger Punkt ist, dass unsere Kühe Hörner haben und die Hornansätze nicht, wie in der konventionellen Landwirtschaft üblich, bei den Jungtieren ausgebrannt werden. Nähere Details dazu, warum Hörner wichtig sind, gibt es hier.

Pro Jahr werden ca. 4-5 unserer Kühe geschlachtet. Der Schlachter ist in direkter Nachbarschaft zu unserem Hof, so dass den Tieren lange Transportwege erspart bleiben.

Verglichen mit Billig-Produkten aus Intensivmastanlagen bietet unsere Haltung wesentlich mehr:

  • Respektvoller Umgang mit den Tieren vermeidet Stress und führt zu einem besonders zarten und wohlschmeckenden Fleisch, dass in der Pfanne nicht schrumpft
  • LeckerHhner4Klein

    Verzicht auf gentechnisch veränderten Soja aus Brasilien
  • Vermeidung von "Nahrungsmittelkonkurrenz" durch die Fütterung von Gras, das durch Menschen nicht verwertet werden kann.
  • Beweidung von Grasflächen bewahrt Grünland was zur Folge hat:
    • Der Bodenhumus wird erhalten. Dieser bindet Kohlenstoff aus der Luft und wirkt damit dem Klimawandel entgegen
    • Erhalt der Kulturlandschaft als Grundlage für den Tourismus

Die gleiche ethische Haltung haben wir natürlich auch unseren Legehennen gegenüber. Neben der wesensgerechten Haltung mit viel Auslauf und dem Gockelprojekt (weitere Infos zu unseren Hühnern gibt es hier) bieten wir unsere Hühner zum Verkauf an Hobbyhühnerzüchter an. Zwei Mal im Jahr werden darüber hinaus die 'älteren' Damen geschlachtet und als Suppenhuhn verkauft.

Metzgerei Heilmaier

HeilmeierKlein

Die Metzgerei Heilmaier liegt inmitten der wunderschönen Landschaft am Waginger See. Diese einzigartige Kulturlandschaft, aber auch das sensible Ökosystem um den See zu erhalten, ist das Ziel von Gottfried Heilmaier. AusMetzgerei Heilmaier diesem Grund verarbeitet er in seiner Metzgerei nur Pinzgauer Rinder. Diese alte, bei uns beheimatete Nutztierrasse eignet sich besonders gut für die extensive Weidehaltung.

Da die Tiere sich nach Belieben auf der Weide bewegen und verschiedene Gräser und Kräuter fressen können, resultiert daraus eine besonders gute Fleischqualität mit dem typischen, feinen Rindfleischgeschmack und eine zarte und weiche Fleischfaser.

Die Gerichte, die Gottfried Heilmaier fertig zubereitet in Gläsern verpackt, enthalten damit nur erstklassiges Fleisch und natürliche Zutaten. So können Sie auch dann gut essen, wenn mal die Zeit zum Kochen nicht reicht.

Familie Eisl

Eisl3Manfred und Heidi Eisl bewirtschaften ihren Betrieb in St. Georgen bei Oberndorf nach den Richtlinien von Bio Austria.

Ihre Tiere (Kühe und Schweine) halten sie artgerecht, d. h. sie sorgen für gutes Stall-
klima, ausreichend Bewegung, harmonische Gruppengrößen und für stabile Tiergesundheit ohne prophylaktisch Antibiotika zu ver-
Eisl1abreichen. Der Rinderstall ist auf Mutterkuhhaltung eingestellt und bietet reichlich Auslauf ins Freie.

Geschlachtet und verarbeitet wird in Partnerschaft mit einem Nachbarn, ebenfalls Biobauer, der einen modernen EU-Schlach- und  Verarbeitungsbetrieb führt. Durch die günstige Lage entfallen damit lange Transportwege für die Tiere.

Biofischzucht Krieg

BiofischKleinDie Brüder Krieg betreiben in Hallwang bei Salzburg eine Bio-Fischzucht. Die Fischzucht hat in Hallwang eine 100-jährige Tradition. Nach einer vollständigen Sanierung wurde die Fischzucht im Jahr 2000 als Erste und Einzige auf Biozucht umgestellt.

Bei der Zucht von Biofischen gibt es keine chemischen Wachstumsförderer, keinen Einsatz von Hormonen, keine Gentechnik, keine synthetischen Zusatzstoffe in den Futtermitteln und keine Spritz- und Düngemittel. Zudem haben Biofische mehr Platz um sich zu entfalten und kennen damit keinen „Revierstress“. Diese besonderen Bedingungen zeigen sich durch den feinen Geschmack und die feste Fleischkonsistenz von Biofischen.

Der Clare Island Biolachs stammt aus zertifizierter Aquakultur in Irland und ist der Beste, den der europäische Lachsmarkt zu bieten hat. Die Lachse werden dort in einem Netzgehege im offenen Meer aufgezogen. Auch hier sorgt die geringe Besatzdichte und die starke Strömung vor der Küste der Grafschaft Mayo dafür, dass die Fische ausreichend Bewegung haben. Das Ergebnis sind Lachse mit besonders kompaktem, mildem Fleisch und wenig Fettgehalt.

Biofisch1KleinBiofische sind eine kalorienarme, sehr leicht verdauliche Kost mit sehr hochwertigen und essenziellen Bestandteilen. Fisch enthält reichlich Vitamin A, D und mehrere B-Vitamine sowie zahlreiche weitere Spurenelemente wie Phosphor, Fluor, Magnesium, Eisen, Zink und Selen. Zudem ist Fisch die wichtigste Quelle für Omega-3-Fettsäuren die positiv auf die Durchblutung der Gefäße und die Senkung des Blutdrucks wirken. Studien weisen nach, dass Fisch sich positiv auf die Intelligenz auswirkt. Diejenigen Versuchs-teilnehmer, die 2 mal in der Woche Fisch aßen, hatten im Durchschnitt einen um 13 % höheren IQ.

Chiemgauer Naturfleisch

logo 1Chiemgauer Naturfleisch im Dienst der ökologischen Landwirtschaft: Die Schönheit der Natur zu achten und zu erhalten ist Auftrag und Verpflichtung zugleich. Die ökologische Landwirtschaft ist die zeitgemäße Form, die Fruchtbarkeit der Erde mit einer vielfältigen Pflanzengemeinschaft zu erhalten und einen ehrfurchtsvollen Umgang mit den anvertrauten Tieren zu pflegen. Die biologische Wirtschaftsweise ermöglicht ein Miteinander von Natur und Kulturlandschaft. Deshalb verarbeitet Chiemgauer Naturfleisch nur Tiere von anerkannten Bio-Bauern.

Aus den Tieren der Bio-Bauern lässt Chiemgauer Naturfleisch in handwerklicher Meistertradition hervorragende Produkte herstellen in unverfälschter natürlicher Qualität. "Der Weg vom Bauernhof über die Verarbeitung, Verpackung und Verteilung ist unsere Aufgabe", so Tom Reiter, Geschäftsführer von Chiemgauer Naturfleisch. "Gut gereiftes Fleisch, natürlich verarbeitete Würste und Schinken sowie geschmackvolle Fertigprodukte sind in unserem Sortiment entstanden." In der Herstellung werden viele traditionelle Methoden angewandt ohne jegliche künstliche Zusätze. Der kritische Verbraucher erkennt deutlich den Unterschied.

Familie Unterforsthuber

Puten, Bio, WieseAuf dem Betrieb der Familie Unterforsthuber wird seit über 50 Jahren Geflügel gemästet. Alle Tiere der Familie wachsen in artgerechter Bodenhaltung mit Auslauf auf. Fütterungsantibiotika, Leistungsförderer und Tiermehl als Futterzusatz sind natürlich ebenso ausgeschlossen, wie chemische Düngemittel, Spritzmittel und Klärschlamm im Futterbau.

Puten, Bio, Geflügel ist schon seit jeher ein wichtiger Nahrungsspender für die Menschen. Waren es vorerst nur die Eier, die die Tiere für die Menschen interessant machten, so änderte sich das spätestens mit der Entdeckung des Feuers. Seit diesem Zeitpunkt gilt das Tier selbst als bedeutende Nahrungsquelle. Sein Fleisch schmeckt gut und ist gesund. Zudem ist Geflügelfleisch fettarm und vielseitig zuzubereiten.

Die Puten und Hühner werden von der Familie Unterforsthuber im eigenen Schlachthaus geschlachtet. Damit werden den Tieren lange Transportwege erspart.

Der Grund für die positive Wirkung auf das Immunsystem liegt im Eiweiß. Es ist dem menschlichen Eiweiß sehr ähnlich und kann deshalb von unserem Körper gut aufgenommen und verarbeitet werden. Speziell Hühner und Puten sind mit etwa 20 % wahre „Eiweißbomben“. Das Eiweiß im familiemenschlichen Körper ist federführend an der Aufrechterhaltung des Immunsystems beteiligt. Nicht von ungefähr wussten schon unsere Großeltern, dass eine ordentliche Schale Hühnersuppe bei Erkältung, Husten oder Fieber wahre Wunder wirkt.

Für alle diejenigen, die bislang auf den Genuss von Geflügel aufgrund der problematischen Haltungsbedingungen der konventionell gehaltenen Tiere verzichtet haben, möchten wir hier nun eine Alternative bieten.



Rosi Klinger

Rosi Klinger1Rosi Klinger bewirtschaftet seit 1991 den Familienbetrieb in Anthering nach den Richtlinien des Verbands "Ernte für das Leben". Aufgrund der geringen Flächenausstattung des Betriebs war dieser schon seit Generationen ein Zuerwerbsbetrieb. Durch die Energie, die Rosi in ihren Gemüsebaubetrieb steckt, wandelte sich der Sinn des Betriebs vom Zuerwerb hin zu einer Lebensaufgabe. Die Leidenschaft für den Gemüsebau entdeckte Rosi bei Ihrer Ausbildung als Gartengehilfin. Bereits in den ersten Jahren nach der Hofübernahme begann Sie Gemüse im Freiland anzubauen.

Die Nachfrage nach Biogemüse ist ständig gestiegen. Darum haben Rosi Klinger und ihr Mann Martin 1997 die Milchproduktion eingestellt und auf Mutterkuhhaltung umgestellt. Trotz enormer Arbeitserleichterung beschlossen sie im Jahr 2003, sich ganz auf den Gemüsebau zu spezialisieren. In Zusammenarbeit mit einem Nachbarn, ebenfalls ein Ernte-Biobetrieb, kann auf diese Weise die Rosi Klinger4sogenannte Kreislaufwirtschaft aufrechterhalten werden. Kreislaufwirtschaft heißt, dass die Felder ausschließlich mit Mist/Kompost gedüngt werden. Es wird ganz auf den Einsatz von chemisch/synthetischen Dünge- und Spritzmitteln verzichtet. Das heißt natürlich, viele Arbeiten können nur von Hand erledigt werden. Auch eine ausgewogene Fruchtfolge gehört zum erfolgreichen Anbau von Gemüse.
Die Jungpflanzen produziert Rosi selbst aus ungebeiztem biologischem Saatgut. Für diesen Zweck haben die Klingers einen kleinen Folientunnel errichtet, wo die Jungpflanzen gezogen werden.

 

Familie Spitzauer

Spitzauer1kleinVon Hans Spitzauer beziehen wir unter anderem unseren Spargel, die Asiasalate und verschiedene andere Gemüsesorten wie Fenchel, gelbe Rüben und Paprika. Der Betrieg liegt in St. Georgen im Salzburger Land. "Unsere Visionen sind eine Welt in der die gegenseitige Achtung vor Mensch, Tier und Pflanze wieder eine Selbstverständlichkeit wird - eine Herzensangelegenhei". so die Spitzauers. Aus diesem Gedanken entsteht auch die Art der landwirtschaftlichen Arbeit auf den Biobetrieben, ob im Stall mit den Tieren oder mit den Pflanzen auf dem Feld.

Spitzauer2kleinBiologische Landwirtschaft ist aber auch Wasserschutz, Erosionsschutz, Erhaltung von Lebensräumen für Insekten, Bienen und Hummeln - zum Wohle „aller". Ebenso für die Erhaltung der Vielfalt an Pflanzen und Tieren aller Art die wesentlich sind für den natürlichen Kreislauf. "Unser Wunsch ist es, dass sich viele mit uns auf diesen Weg machen."

Die Familie: Hans und Inge Spitzauer, Tochter Martina, die Söhne Anton und Peter. Als sie ihren Milchviehbetrieb 1991 auf bio umstellten, war den Spitzauers der Umgang mit ihrem Boden und der Umwelt wichtig, um hochwertige und gesunde Nahrungsmittel zu erzeugen. Zu dieser Zeit war die Tochter zwei Jahre alt und leitt an Neurodermitis. Das war ein zusätzlicher Anstoß diesen Schritt zu wagen, obwohl es damals keine staaliche Unterstützung dafür gab.

Michis Gemüsehof

Michis GemuesehofDer Biogemüsehof Steinmaßl ist ein traditioneller landwirtschaftlicher Familienbetrieb. Zwei Generationen arbeiten und leben auf dem Marxnhof in Watzing, zwischen Kirchanschöring und Petting. Seit 2006 werden auf den Feldern viele verschiedene Gemüsesorten angebaut. Die Vielfalt und Fläche des angebauten Gemüses hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr vergrößert. Auf einer Anbaufläche von 1,5 ha werden derzeit ca. 40 verschiedene Gemüsearten unter den Verbandsrichtlinien von Bioland angebaut. Tomaten, Gurken und Paprika werden in zwei Folienhäusern mit einer Gesamtfläche von 640 m² kultiviert.

Die Familie Steinmaßl betreibt den biologischen Landbau seit 2006 aus Leidenschaft. Michis Ziel ist neben der Erzeugung von wohlschmeckenden, naturbelassenen Lebensmitteln auch die Erhaltung einer gesunden Umwelt. Die Grundlage seiner Bio-Überzeugung ist der natürliche Kreislauf zwischen Mensch und Natur. Von Michi werden wir immer mit Gemüse direkt vom Feld beliefert. Frischer kann BIO nicht sein!

Bio-Gärtnerei Schmälzle

schmaelzleBereits seit 1987 erzeugen die Schmälzles gesunde und schmackhafte Lebensmittel im Einklang mit Mensch und Natur nach den anspruchsvollen Methoden des biologischen Anbaus.

Angebaut werden leckere Erdbeeren und Brombeeren, verschiedene Salatsorten, Radies, Tomaten, Paprika, Gurken, Auberginen, Zucchini, Süßkartoffeln, Gewürzkräuter, Spargel, Lauch, Fenchel, Chinakohl, Weißkohl, Kohlrabi, Wirsing, Blumenkohl, Brokkoli, Sellerie, Staudensellerie, Mangold, Spinat, Hokaido-Kürbisse, Buschbohnen, Stangenbohnen, Asia-Gemüse, Grünkohl und Zuckermais.

Anbau, Pflege und Ernte sind bei bei der Bio-Gärtnerei Schmälzle noch reine Handarbeit: Anstatt chemische Pflanzenschutzmittel und synthetische Dünger anzuwenden, werden Lebensräume für Nützlinge geschaffen. Auf etwa einem Viertel der Flächen wachsen bunt blühender Klee und Gras. Durch vielfältige Fruchtfolgen werden Boden un Pflanzen gesttärkt.

Bio Heitmeier

Heitmeier3KleinHeitmeierCa. 30 km westlich von München und 6 km nördlich von Odelzhausen liegt der Heitmeier-Biohof, der sich auf Spargel- und Erdbeer-Anbau spezialisiert hat. Heute wird das Anwesen von Agrarbetriebswirt und Landwirtschaftsmeister Christian Heitmeier geführt, welcher sehr großen Wert auf eine umweltschonende Bewirtschaftung legt. Die Bodenfruchtbarkeit und Pflanzengesundheit sowie die daraus resultierende Produktqualität werden z. B. durch den Einsatz von Komposten erhöht. So bleibt das Gleichgewicht Heitmeier4Kleinzwischen Natur und Mensch stabil.

Die Erzeugnisse stammen ausschließlich aus biologischer Produktion nach den Richtlinien von Bioland. Der Anbau, die Ernte und die Aufbereitung erfolgen nach international geltenden Lebensmittelstandards, deren Einhaltung regelmäßig kontrolliert wird.

Reinhard Weber

Rhabarber WeberVon Reinhard Weber bekommen wir Rhabarber. Das Ehepaar Weber bewirtschaftet seinen Betrieb seit 1989 nach den Richtlinien des Demeter-Verbands. Die Bodenfruchtbarkeit auf seinen 18 ha erhält Reinhard Weber, wie wir, durch die Anwendung biologisch-dynamischer Präperate aus Mist, Heilpflanzen und Mineralien.

Das Ehepaar bewirtschaftet den Betrieb größtenteils allein. Auf einer Fläche von 10 ha baut Reinhard Weber Rhabarber an. Auf weiteren 4 ha werden Kürbisse geerntet.

BioKim

Im Tal „Valle de Albaida", im Süden der Region Valencia, baut die Familie Pérez Martí mit Leidenschaft Aprikosen, Pfirsiche, Orangen und Kaki an. Das mediterrane Klima mit trockenen, heißen Sommertagen und milden, regenreichen Wintern bietet sich dafür optimal an. Die sonnenverwöhnten, nach Honig schmeckenden Kakis sind, genau wie die anderen Früchte, ein wahrer Genuss.

KakiAlles begann als sich die Familie Pérez Martí ein kleines Stück Land kaufte um den Eigenbedarf zu decken. Ihr „Garten" wuchs mit den Jahren stets an und schon bald begann das Abenteuer mit der biologischen Landwirtschaft. Von Anfang an lehnte die Familie den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln für ihre Bäume ab, da ihnen die Gesundheit ihrer Umgebung und Region am Herzen liegt. Seit 1988 sind sie biologisch zertifiziert und bewirtschaften ihre Flächen nach den biologisch dynamischen Grundsätzen des Demeterverbands.

Biosybaris/Carpe Naturam

CarpenaturamBiosybarisDie Genossenschaft Biosybaris wird neben vielen anderen Mitwirkenden besonders von der Familie Minisci unterstützt. Den Erzeugerbetrieb Minisci gibt es schon seit mehreren Jahrzehnten; begonnen hat Opa Minisci 1945. Angelo Minisci hat 1987 die Anbauflächen übernommen und 4 Jahre danach erste Schritte im ökologischen Landbau gewagt. Seit 1996 werden alle Flächen ökologisch bewirtschaftet. Angelo wird dabei unterstützt von seinen beiden Schwestern Anita und Maria-Grazia.

In den fruchtbaren Ebenen an den Küsten und in den Flusstälern Kalabriens gedeihen Zitrusfrüchte besonders gut. Beispielsweise haben kalabrische Clementinen einen sehr charakteristischen, intensiven Geschmack, geprägt durch ein ausgewogenes schmackhaftes Verhältnis zwischen fruchtiger Süße und säuerlich-frischer Note. Durch die exponierte Lage der Flächen an Hängen sorgt der Wind für schnelles Abtrocknen von Regen oder Morgentau, was den Pilzbefall auf natürliche Weise enorm reduziert.

Zu Biosybaris gehören 84 Gesellschafter die nach den Naturland- und teilweise nach den Demeter-Richtlinien zertifiziert sind. Die Qualität der Zitrus- und Steinfrüchte von Biosybaris ist unübertroffen.

Haciendas Bio

Erdbeeren, Pfirsiche und Nektarinen beziehen wir häufig von Haciendas Bio. Zum Betrieb Haciendas Bio gehört eine Gruppe von Landwirten die sich basierend auf ihren gemeinsamen Werten zum Schutz der Erde zusammengeschlossen haben und gemeinsam die Prinzipien der biologisch dynamischen Landwirtschaft umsetzen.

In der biologisch dynamischen Landwirtschaft spielt der Kreislauf der Elemente eine wichtige Rolle. Darum setzen die Betriebe auf eine hohe Artenvielfalt, um die Bodenfruchtbarkeit auf natürlichem Wege zu erhalten. Der Kompost unterstützt Mikroorganismen, welche wiederum die Grundlage für eine große Regenwurmdichte schaffen. Hühner und Gänse leben frei auf den Feldern unter den Bäumen und tragen ebenfalls zur Düngung und zugleich zur Bekämpfung von Schnecken bei.

 

Jonicabio

DinoDer Hof von Jonica thront auf einem sanften Hügel inmitten von Gemüsefeldern. Jonicabio ist eine Anbaugemeinschaft von 35 Landwirten in Italien, die gemeinsam ihren Anbau planen, damit jede Frucht den für sie am besten geeigneten Boden zur Verfügung hat. So kann Jonicabio mit einer breiten Produktpalette in bester Qualität glänzen.

Zu den Gemüsearten, die wir von Jonicabio bekommen zählen Fenchel, Blumenkohl, Mangold und Wirsing. Gedüngt werden die Felder mit Gründüngung, Kompost und Mist von den eigenen Tieren. Beim Anbau wird auf eine ausgeglichene Fruchtfolge geachtet um Krankheiten auf natürlichem Weg zu vermeiden.

Jonicabio achtet bei der Produktion nicht nur auf die Natur. Die viele Arbeit, die auf dem Biohof anfällt, wird von einheimischen Arbeitskräften erledigt. Damit werden in der Region, die stark unter Landflucht der Jugend leidet, nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen.

Für die Zukunft hat sich Jonica einiges vorgenommen. Sein Ziel ist es seine Produktion nach den strengen Richtlinien des Demeter-Anbaus auszurichten.

Oscar Morel

OrangenOscar Morell betreibt seinen Obstbaubetrieb in 30 Kilometer Entfernung von Valencia. In dieser vom Klima verwöhnten Region werden seit Generationen Zitrusfrüchte und Trauben mit einer ausgeprägten eigenen Geschmacksnote angebaut.

Seit 1986 ist der Betrieb Bio-zertifiziert und zählt damit zu den Pionieren des "Bio-Handwerks". Dabei steht für Oscar Morell Bio für mehr als die Einhaltung von Regelwerken und Richtlinien. Langfristige Strukturen und verantwortungsvolles Handeln zählen zu seinen Leitgedanken. Mit seinem Engagement für die Umwelt und den fairen Arbeitsbedingungen ist er ein Vorbild in der Region.

Um besonders saftiges, süßes, vitaminreiches und geschmackvolles Obst anbieten zu können, setzt Oscar Morell darauf, die Früchte am optimalen Zeitpunkt zu ernten. Die Orangen werden weder mit Reifungsmitteln behandelt, noch erhalten sie Wachs zur Verschönerung der Schale.

Stavros Darmos

Olivenbäume

Stavros Darmos baut in Griechenland, in der Nähe von Sparta, der Ostseite des Taygetos Gebirges, Oliven und Orangen in einer Mischkultur an. Durch die Mischkultur werden die Probleme wie Krankheiten, die bei Monokulturen auftreten, vermieden. Zudem kommen die Orangen dem Aroma der Oliven zugute.

Handarbeit bei der OlivenernteDie Ernte und das Verlesen der Orangen und Oliven erfolgt noch immer in mühevoller Handarbeit. Damit wird sichergestellt, dass nur beste Ausgangsprodukte verwendet werden.

Auch die Weiterverarbeitung der Oliven erfolgt per Hand. Das Entziehen der Bitterstoffe erfolgt durch die alte zeitraubende Art. Sie werden in großen Fässern gelagert, wo ständig ihr Wasser gewechselt wird. Das heißt es werden zum Entbittern keine Chemischen Stoffe eingesetzt.

Das Olivenöl wird natürlich kalt gepresst. Das besondere Mikoklima und die schonende Verarbeitung führen zu einem Öl der Spitzenklasse mit einem freien Fettsäuregehalt zwischen 0,0 und 0,4 %.

 

Bio-Bäckerei Wahlich

TeamDie Bäckerei Wahlich aus Surheim hat sich voll und ganz dem Bio-Backwerk verschrieben. Und so enthalten die Backwaren der Wahlichs keinerlei unerwünschte Zusatzstoffe.

Es freut uns ganz besonders, dass Michael und Barbara LogoWahlich für ihre Brote und Kleingebäcke auch unseren Laufener Landweizen verwenden. Besonders beliebt am Biohof Lecker sind die Laufener Cookies.

Darüber hinaus erfreuen unsere Kunden aber auch Brezenstangerl, Kastanie oder Einkornvollkornsemmeln.

Wolfgruber Brotkultur

WolfgruberIn guter Familien-Tradition leitet Josef ("Sepp") Wolfgruber die Backstube und seine Schwester Apollonia Wolfgruber kümmert sich darum, dass ihr Brot immer frisch und pünktlich ist - denn der Gaumen des Kunden ist das Ziel!

Die jahrtausende-alte Handwerkskultur ist für den Alltag der Wolfgrubers wertvoll: Sie erwecken das Beste aus 8.000 Jahren Brot-Kultur zum Leben. Natürlich mit originalen Getreidesorten aus kontrolliert biologischem oder aus Demeter-Anbau.

Es sind die einfachen Dinge, die das Leben wertvoll machen. Aktiv die eigene Zukunft gestalten - und die

Wolfgruber Logo

Gegenwart genießen. Getreu diesem Motto nehmen sich die Wolfgrubers gern die Zeit, ein vollmundiges Brot zu schaffen. Laib für Laib entsteht so Handwerks-Kunst pur.

Ob süß oder pikant: Auch das Kleingebäck von Wolfgruber Brot-Kultur ist mit größter Sorgfalt und besten Zutaten liebevoll für Sie gebacken.

 

Biohof Lecker in Laufen

LeckerHhner2KleinDie Eier in unseren Ökokisten stammen aus unserem eigenen Hofbetrieb, dem Biohof Lecker in Nierheining/Laufen. In Niederheining halten wir unsere 500 Legehennen.

Neben der Fütterung der Legehennen mit 100 % Biofutter ist der großzügige Grünauslauf ein Kennzeichen der biologisch dynamischen Haltungsform.

Darüber hinaus darf sich unser Federvieh auch über einen mobilen Hühnerstall freuen. Der Mobilstall hat keinen Boden. So können die Hühner immer in der Erde scharren. Zudem graben sie sich Löcher in denen sich mit trockener Erde einpudern um Parasiten los zu werden. Da der Grünauslauf durch die mobile Haltung immer gut bewachsen ist haben die Hühner die Gelegenheit bis zu 100g Gras am Tag aufzunehmen - das macht die Dotter auf natürlichem Wege schön orange.

LeckerHhner4KleinBesonders am Herzen liegt uns, der Familie Lecker, das Gockelprojekt. Hintergrund für dieses Projekt ist, dass wir etwas gegen die unethische Praxis der industriellen Eiererzeugung unternehmen möchten. Durch intensive Züchtung der letzten 50 Jahre wurden Hühner auf sehr hohe Legeleistungen hin optimiert. Jedoch wachsen die Hühner mit zunehmender Anzahl an gelegten Eier immer langsamer. Das geht in der industriellen Tierzucht soweit, dass die männlichen Küken von spezialisierten Legehennenrassen nach dem Schlüpfen aussortiert und getötet werden, da diese zu langsam wachsen und damit unwirtschaftlich sind. Doch niemand wagt es, etwas gegen die mächtige Geflügelindustrie zu unternehmen, da diese gewährleistet, dass das immer beliebter werdende günstige Geflügelfleisch produziert werden kann.

Ein solches Vorgehen ist jedoch nicht nur gegen das Tierschutzgesetz. Es steht auch unserer Betriebsphilosophie im Umgang mit Lebewesen konträr entgegen. Deshalb gehen wir bewusst den Weg die Brüder der Hühner mit aufzuziehen zu lassen. 8 Wochen lang leben sie zusammen mit ihren Schwestern. Danach ziehen diese für 12 Wochen in eine Herren-WG mit Wintergarten und sehr viel Grünauslauf. Diesen brauchen sie, damit sich die Gockel nicht ins "Gehege kommen".

Da die Gockel langsamer wachsen und viel agiler sind als ihre Verwandten Mastvettern wächst bei ihnen ein ganz anderes Fleisch. Es hat Biss, ist nicht so weiß und erinnert an das Geflügel zu Omas Zeiten.

Wie bereits dargestellt ist die Mast der Bruderhähne jedoch mit höheren Kosten verbunden:

  • 5 facher Futterbedarf LeckerHhner5Klein
  • 5 mal längere Stallplatzbelegung 
  • große Freilaufflächen

Da das Fleisch der Gockel so zu teuer werden würde erfolgt eine Querfinanzierung durch die Hennen über die Eier.
4 ct./Ei kosten die Eier von den Hühnern aus dem Bruderhahn-Projekt deshalb mehr.

Biohof Lecker in Schiffmoning

LeckerKhe3KleinUnsere Vollmilch sowie zahlreiche Molkereiprodukte in den Ökokisten stammen aus unserem eigenen Hofbetrieb, dem Biohof Lecker in Schiffmoning.

Der Hof in Schiffmoning hat den Hausnamen "Lirzer". Hier wohnen und arbeiten Hans und Christine Lecker und deren Sohn Ludwig mit seiner Frau Gabi.

Der Hof wurde erstmals 1598 erwähnt und schon 1637 bewirtschaftete der erste "Lecker" den Hof. Er gehörte damals als Lehen zum Erzbistum Salzburg und kam erst 1816 zu Bayern. 1900 branten die Stallungen des Hofes ab, als ein Knecht seine Zigarre im Heu verlor. Er wurde daraufhin in seiner jetzigen Form neu erbaut.

In Schiffmoning halten wir unsere 44 Fleckvieh-Kühe und deren Nachkommen. Das Fleckvieh ist ein sogenanntes Zweinutzungsrind: zum einen gibt sie Milch, setzt aber auch so viel Fleisch an, dass LeckerKhe2Kleinsie auch noch nach ihrer Kariere als Milchkuh weiter genutzt werden kann. Dies führt dazu, dass sie nicht so viel Milch geben wie eine Norddeutsche Hochleistungskuh - und lebt dafür auch länger

Für unsere Kühe haben wir 2008 einen neuen Laufstall gebaut. Nun können sie sich frei im Stall bewegen und auch neue "Wellnes-Angebote" nutzen wie unsere Kuhbürste. Sobald die Kühe diese bewegen fängt diese an zu laufen und ihnen das Fell zu kraulen. Und was soll ich sagen - die Bürste steht eigentlich kaum still.

Kuh an der KuhbürsteWie man sieht, es gefällt ihnen...

In den großzügig eingestreuten Liegeboxen können unsere Kühe ausgiebig wiederkäuen, sich ausruhen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.

Und? Fällt Ihnen bei den Kühen etwas auf?

Ja natürlich - unsere Kühen tragen ihre Hörner! Dies ist leider nicht mehr selbstverständlich. Nur in Demeterbetrieben bleibt den Tieren das schmerzhaften Enthornen sicher erspart.

Ein für uns besonders wichtiger Punkt ist, dass unsere Kühe Hörner haben und die Hornansätze nicht, wie in der konventionellen Landwirtschaft üblich, bei den Jungtieren ausgebrannt werden. Nähere Details dazu, warum Hörner wichtig sind, gibt es hier.

Die Milch unserer Kühe wird von Ludwig und Gabi in der eigenen Hofmolkerei weiter verarbeitet. Kurze Wege und ein schonender und bewusster Umgang mit dem Lebensmittel Milch lassen unsere Molkereiprodukte zu etwas ganz Besonderem werden. Lesen Sie mehr dazu.

Biohof Lecker in Laufen

LeckerLandweizenKleinAus unserem eignen Anbau stammt der Laufener Landweizen. Wir kultivieren ihn seit einigen Jahren wieder auf den Feldern in der Nähe unseres Hofes in Niederheining.

Der Laufener Landweizen ist eine alte Kultursorte, die bereits im 16. Jahrhundert im Rupertiwinkl erwähnt wurde. Mit der Entwicklung von neuen, leistungsfähigeren Sorten kam der Laufener Landweizen mit seinen um ca. 50 - 70% niedrigeren Erträgen ins Hintertreffen. Durch Zufall wurde er vor einigen Jahren in einer Samenbank in Braunschwaig wieder entdeckt. Aus wenigen Körnern wurde daraus im Verlauf vor einigen Jahren in der Samenklänge in Laufen das Saatgut vermehrt, so dass nun ausreichend zur Verfügung steht. Durch seine Wuchshöhe von bis zu 2 Metern, den begrannten Ähren und der ansprechenden rötlichen Färbung trägt der Laufener Landweizen zu einer Bereicherung unseres schönen Landschaftsbildes bei. Da der Laufener Landweizen in größeren Abständen angebaut wird bleibt dazwischen Platz für Ackerwildkräuter und mit ihnen Insekten und Vögel.

Eine kürzlich durchgeführte Inhaltsstoffanalyse zeigt, dass der Laufener Landweizen konventionellen Weizensorten einiges vorraus hat. So enthält er mehr wichtige Mineralstoffe wie Silicium oder Zink (wichtig für Immunsystem und Knochen) und einen erstaunlich hohen Gehalt an Carotinoiden (wichtig für den Schutz der Haut vor der Sonne). Durch die guten Backeigenschaften lassen sich die wertvollen Inhaltsstoffe zu richtig gutem und gesundem Brot verbacken.

Laufener Landweizen Produkte sind vor allem deshalb spannend, da die alte Weizensorte noch unverzüchtet ist. Viele Kunden berichten zudem, dass sie Produkte aus Laufener Landweizen besser vertragen. Wir selbst verarbeiten unseren Laufener Landweizen auch in unseren Nudeln.

Weitere Informationen rund um den Laufener Landweizen gibt es auf der Homepage der ANL:

www.anl.bayern.de/projekte/laufener_landweizen

Demeterhof Obermeyer

Obermeyer3Obermeyer2In Tengling am Waginger See ist der Schröckenbauerhof der Familie Obermeyer. Der Familienbetrieb ist seit vielen Jahren Ausbildungsbetrieb und wurde 1991 auf biologisch-dynamische Wirtschaftsweise umgestellt.

Unter dem Motto "Vielfalt gegen Einfalt" gibt es auf Franz Obermeyers Ackerflächen eine Vielzahl von Früchten. Obermeyer4Neben Roggen, Weizen und verschiedenen Kartoffelsorten kultiviert er alte Getreidesorten wie Emmer, Einkorn oder Dinkel und erhält so die biologische Vielfalt. Vieles hat er aus einer Handvoll Samen mühevoll wieder herangezüchtet.

Das Motto von Franz Obermeyer lautet: Landwirtschaft im Einklang mit der Natur!

Hofmolkerei Lecker

MolkereiAuf unserem Betrieb in Schiffmoning haben wir uns zusätzlich zur Milchkuhhaltung eine kleine Hofmolkerei Lecker eingerichtet. Hier wird die frisch ermolkene Rohmilch zu köstlichen Produkten verarbeitet.

In den letzten zwei Jahren, seit der Gründung unserer Direktvermarktung, ist das Sortiment stetig gewachsen. So umfasst es neben der naturbelassenen Frischmilch auch Jogurt, Trinkjogurt sowie Frischkäse als normalen Topfen oder verfeinert zu schmackhaften Brotaufstrichen in 16 verschiedenen Geschmacksrichtungen, die wir je nach Saison anbieten.

Molkerei3Das Besondere an unserer Hofmolkerei ist die schonende Art und Weise mit der wir unsere Lebensmittel herstellen. In unserer kleinen Molkerei, die sich übrigens auf dem neuesten Stand der Hygienerichtlinien befindet, sind wir in der Lage, nicht nach Quantität, sondern nach Qualität zu produzieren. Lange Transportwege und endlose Pumpvorgänge entfallen.

Molkerei2Ebenso verzichten wir ganz bewusst auf das Homogenisieren und Standardisieren der Milch. Diese für „Ladenmilch“ ganz selbstverständlichen Verarbeitungsschritte üben hohe mechanische Einflüsse auf die Milch aus, was deren Strukturen zerstört. Die Folge daraus ist ein verändertes Aufnahmeverhalten der Inhaltsstoffe im menschlichen Körper. Deshalb freuen wir uns besonders von Kunden zu hören, welche bedingt durch Verdauungsprobleme unsere Milch als besonders verträglich einstufen.

Klicken Sie hier um mehr über die Verarbeitungsschritte in unserer Hofmolkerei zu erfahren.

Hofkäserei Mattigtaler

Mattigtaler2KleinMattigtaler1KleinInmitten der idyllischen Grünlandschaft des Mattigtals liegt der Krimpelstätterhof. Er wurde um 1600 erstmals urkundlich erwähnt und bis Mitte des vorigen Jahrhunderts von der Familie Krimpelstätter bewirtschaftet. Seit 1978 führt die Familie Mangelberger den Hof in alter Tradition zur Milchwirtschaft fort.

Im Jahr 1994 wurde der Traum von der eigenen Hofkäserei realisiert. Josef Mangelberger sen. konnte hier seiner Leidenschaft freien Lauf lassen. Schon damals faszinierte ihn der kostbare Rohstoff Milch und was daraus gemacht werden kann. Seine Philosophie lautete von Beginn an: je hochwertiger die Milch, desto hochwertiger das Produkt. Mit diesem Leitsatz konnte er letztlich die ausgezeichnete Qualität der Erzeugnisse erzielen.

Der Name Mattigtaler Hofkäserei kommt übrigens von der Mattig, die direkt am Hof vorbeifließt und welche die Mattigtaler4KleinUmgebung besonders prägt.

Um reine Bio-Qualität garantieren zu können, wird bei uns von der Milch bis zum Käse alles selbst gemacht – und das schmeckt man! Eingebettet in die saftigen Hügel des Mattigtals in Seekirchen bei Salzburg leben wir in Harmonie mit unseren Kühen, die ihre Milch für unseren Bio-Käse geben.

Für unser Produktsortiment beziehen wir unter anderem Butter, Sahne, Camembert, Brie, den beliebten Weinkäse sowie den Fastenkäse von der Hofkäserei Mattigtaler.

Feinkäserei Höflmaier

Hflmaier1KleinHflmaier2KleinBereits 1931 begann der Großvater von Josef Höflmaier mit der Käseproduktion. Damals wie heute kommt die Milch nur von ausgewählten Bauern direkt aus der Umgebung der Gemeinde Lochen bei Mattighofen. 1995 wurde der Betrieb auf die Erzeugung biologischer Käsesorten umgestellt. Seitdem steht das Leitbild mit der Natur im Einklang zu leben im Vordergrund.

Die Produktion des Käses erfolgt nach jahrhunderte alter Tradition. Die Milch wird durch die Zugabe von natürlichem Kälberlab zum Stocken gebracht und nach 35 Minuten vom Käsemeister in Bruchstücke geschnitten. Nach einem gewissen Nachreifeprozess wird die Molke ausgepresst. Dieser Schritt ist entscheidend um den Wassergehalt des Käses zu regulieren. Anschließend kommen die Käse für 2 Tage ins Salzbad. Nach dem Salzbad bekommt der Käse viel Zeit um ganz langsam sein volles Aroma auszubilden. Erst nach ca. 10 Wochen ist dieser voll ausgereift.

Anderlbauer

Anderlbauer LOGOKleinDer von Johann Huber geführte Betrieb ist seit 1989 Mitglied im Bioland-Verband und aufgrund steigender Kontrollen berechtigt, das Markenzeichen "Bioland" zu führen.
Bei der Herstellung unserer Schaf-, Kuh- und Ziegenmilchkäse verwendet Johann Huber mikrobielles Lab ohne Konservierungsstoffe. Auch die Säuerungskulturen werden aus ZiegenAnderlbauer3Klein-, Schaf-oder Kuhmilch gezogen. Alle Käse sind sortenrein, das heißt aus 100% Ziegen-, Schaf- oder Kuhmilch. Ohne Konservierungsstoffe, gentechnikfrei, laktosefrei und garantiert ohne chemische Zusätze.

Die Anderlbauer Käsespezialitäten werden nach alter Handwerkskunst und Tradition von Hand geschöpft. Die Milch wird nicht wie in der Industrie üblich in ihre Bestandteile zerlegt oder homogenisiert. Die einzige mechanische Belastung ist Anderlbauer1Kleinein langsam, laufender Rührflügel, der das Aufrahmen verhindert. Die Milch wird nicht teilentrahmt, sondern bleibt in ihrem Fettgehalt Naturbelassen. So entsteht ein Käse mit einem Fettgehalt von mind. 45% Fett i. Tr.. Der "Rohstoff" Milch stammt aus biologischem Anbaugebiet. Artgerechte Tierhaltung ist ein Muss für natürliche Milchproduktion. Ständige Kontrolle bei Tier, Milch und Käse erhalten die stetig hohe Qualität unserer Produkte.

Barnhouse Naturprodukte

Barnhouse3KleinBarnhouse2KleinEin bayrisches Mädel (Sina Nagl) und ein junger Engländer (Neil Reen) auf der Suche nach dem Glück haben Barnhouse 1979 im Zuge der aufkeimenden Naturkostbewegung gegründet. Die Idee, neben anderen Bio-Lebensmitteln auch Crunchy (Knuspermüsli) aus England zu importieren, konnten sie allerdings nicht umsetzen. Der dortige Hersteller glaubte nicht an ihren Erfolg.

Barnhouse1Klein"Jetzt erst recht!", sagte sich Neil Reen und begann, sein eigenes Knuspermüsli zu mischen. Das Produkt mit Biozutaten zu backen, war vollkommen neu. Es gab damals nur Crunchy in England – und eines aus biologischen Rohstoffen gab es weltweit nirgends. Zur Unterscheidung nannten die Zwei ihr Produkt Krunchy mit "K" und buken für die ersten fünf Bioläden in München, im 30 Jahre alten Backofen, Blech für Blech zu Hause.

Barnhouse4KleinBarnhouse ist langsam, fast organisch, gewachsen. Mit großer Vorsicht haben die beiden Jungunternehmer ihren Betrieb entwickelt. Nach der Wohnung kam eine Kellerbäckerei, danach produzierte man im 1. Stock über einer Schreinerei. Erst 1998 ging es einen Riesenschritt voran: das erste eigene Gebäude, selbst geplant und vollkommen den Bedürfnissen des modernen Krunchy-Backbetriebes angepasst, wurde bezogen. Heute werden im idyllischen Mühldorf am Inn, in Oberbayern, im Dreischicht-Betrieb fast 20 Sorten Knuspermüslis gebacken.

Barnhouse entwickelt und bäckt Bio-Frühstück sowohl für die eigene Marke als auch für Eigenmarken. Im gesamten Barnhouse Betrieb werden ausschließlich Bioprodukte hergestellt. Wo nichts als Bio ist, da kann auch nichts verwechselt werden!

Byodo

Byodo1kleinByodo hat seinen Sitz in Mühlsorf am Inn und stellt dort seit 1985 aus 100% Biozutaten Feinschmecker-Produkte her. Gegründet wurde das Unternehmen von Michael Moßbacher. Die Geschäftsstrategie ist seit den Gründungsjahren eine ganzheitlich nachhaltige Ausrichtung, mit der die Marke stetig gewachsen ist und sich im beratungsstarken Bio-Fachhandel erfolgreich fest verankert hat. Byodo ist ein inhabergeführtes und unabhängiges Unternehmen, das keinen Konzern im Rücken hat – für den heutigen Markt keine Selbstverständlichkeit mehr.

Zum Byodo Sortiment gehören unter anderem Premium-Senfe, edle Essige, italienische Pasta, feinste Öle und von Anfang an auch Reiswaffeln. Im Laufe der Jahre wurde die Palette um eine Vielfalt feinköstlicher Bioprodukte ergänzt.

Byodo2kleinFür besondere Qualität der Byodo Produkte sind zwei Faktoren ausschlaggebend: Strenge interne Richtlinien für Analytik und besondere Rezepturentwicklungen. Byodo bietet ausschließlich Produkte in 100 % Bioqualität an. Ein Mehr an Bio im Vergleich zu den EU Vorgaben, die lediglich 95 Prozent einfordern. Zudem werden die Rohstoffe so regional als möglich angebaut und unterliegen zum Teil zusätzlich den Richtlinien des Bioland Anbauverbandes. Darüber hinaus werden alle Produkte nach den BNN-Richtlinien hergestellt.

Mit dem Ansatz Bio in bester Qualität und bestem Geschmack startete Byodo und hat bis heute den Anspruch an neue Produkte, dass ein Genusserlebnis gewährleistet ist. Mit einem inzwischen 9-köpfigen internen Sensorik-Panel werden regelmäßig Geschmacks- tests durchgeführt, Rezepturen weiterentwickelt und neue Produkte entdeckt.

Auch die langfristige und freundschaftliche Partnerschaft zu Produzenten, Lieferanten und Kunden ist ein ausschlaggebendes Kriterium für die besondere Qualität der Marke. Einen gemeinsame Weg gehen und damit erfolgreich sein – so konnte sich Byodo entwickeln, im Markt festigen und auch Partnerlieferanten konnten gemeinsam mit Byodo wachsen.

Byodo3kleinDas überdurchschnittliche und konsequente Bio-Engagement spiegelt sich auch in dem neuen nachhaltigen Gebäude wieder. Mit dem neuen Firmensitz konnte der Anspruch an Nachhaltigkeit und Umwelt bestens umgesetzt werden. Der treibende Motor ist die Bio-Begeisterung der beiden Inhaber Andrea Sonnberger und Michael Moßbacher. Dies ist ein ausschlaggebendes Kriterium für die Innovationskraft von Byodo. Jeder ist mit Herz und Seele dabei, beste nachhaltige Produkte in 100 % Bio zu entwickeln.

Byodo zählt zu den Biopionieren und hat stetig die Premium-Marke für den Fachhandel ausgebaut. Innovationsstärke, der hohe Qualitätsanspruch, die Bedeutung nachhaltig zu arbeiten und Genussvolles anzubieten, haben die Marke gestärkt und fest verankert. Dies zeigen auch die zahlreichen Auszeichnungen wie die Gold- und Silber-Prämierungen von der DLG, sowie die wiederkehrenden "Sehr Gut"- und "Gut"-Auszeichnungen von ÖKO-TEST.