Rosi Klinger

Rosi Klinger1Rosi Klinger bewirtschaftet seit 1991 den Familienbetrieb in Anthering nach den Richtlinien des Verbands "Ernte für das Leben". Aufgrund der geringen Flächenausstattung des Betriebs war dieser schon seit Generationen ein Zuerwerbsbetrieb. Durch die Energie, die Rosi in ihren Gemüsebaubetrieb steckt, wandelte sich der Sinn des Betriebs vom Zuerwerb hin zu einer Lebensaufgabe. Die Leidenschaft für den Gemüsebau entdeckte Rosi bei Ihrer Ausbildung als Gartengehilfin. Bereits in den ersten Jahren nach der Hofübernahme begann Sie Gemüse im Freiland anzubauen.

Die Nachfrage nach Biogemüse ist ständig gestiegen. Darum haben Rosi Klinger und ihr Mann Martin 1997 die Milchproduktion eingestellt und auf Mutterkuhhaltung umgestellt. Trotz enormer Arbeitserleichterung beschlossen sie im Jahr 2003, sich ganz auf den Gemüsebau zu spezialisieren. In Zusammenarbeit mit einem Nachbarn, ebenfalls ein Ernte-Biobetrieb, kann auf diese Weise die Rosi Klinger4sogenannte Kreislaufwirtschaft aufrechterhalten werden. Kreislaufwirtschaft heißt, dass die Felder ausschließlich mit Mist/Kompost gedüngt werden. Es wird ganz auf den Einsatz von chemisch/synthetischen Dünge- und Spritzmitteln verzichtet. Das heißt natürlich, viele Arbeiten können nur von Hand erledigt werden. Auch eine ausgewogene Fruchtfolge gehört zum erfolgreichen Anbau von Gemüse.
Die Jungpflanzen produziert Rosi selbst aus ungebeiztem biologischem Saatgut. Für diesen Zweck haben die Klingers einen kleinen Folientunnel errichtet, wo die Jungpflanzen gezogen werden.

 

Familie Spitzauer

Spitzauer1kleinVon Hans Spitzauer beziehen wir unter anderem unseren Spargel, die Asiasalate und verschiedene andere Gemüsesorten wie Fenchel, gelbe Rüben und Paprika. Der Betrieg liegt in St. Georgen im Salzburger Land. "Unsere Visionen sind eine Welt in der die gegenseitige Achtung vor Mensch, Tier und Pflanze wieder eine Selbstverständlichkeit wird - eine Herzensangelegenhei". so die Spitzauers. Aus diesem Gedanken entsteht auch die Art der landwirtschaftlichen Arbeit auf den Biobetrieben, ob im Stall mit den Tieren oder mit den Pflanzen auf dem Feld.

Spitzauer2kleinBiologische Landwirtschaft ist aber auch Wasserschutz, Erosionsschutz, Erhaltung von Lebensräumen für Insekten, Bienen und Hummeln - zum Wohle „aller". Ebenso für die Erhaltung der Vielfalt an Pflanzen und Tieren aller Art die wesentlich sind für den natürlichen Kreislauf. "Unser Wunsch ist es, dass sich viele mit uns auf diesen Weg machen."

Die Familie: Hans und Inge Spitzauer, Tochter Martina, die Söhne Anton und Peter. Als sie ihren Milchviehbetrieb 1991 auf bio umstellten, war den Spitzauers der Umgang mit ihrem Boden und der Umwelt wichtig, um hochwertige und gesunde Nahrungsmittel zu erzeugen. Zu dieser Zeit war die Tochter zwei Jahre alt und leitt an Neurodermitis. Das war ein zusätzlicher Anstoß diesen Schritt zu wagen, obwohl es damals keine staaliche Unterstützung dafür gab.

Michis Gemüsehof

Michis GemuesehofDer Biogemüsehof Steinmaßl ist ein traditioneller landwirtschaftlicher Familienbetrieb. Zwei Generationen arbeiten und leben auf dem Marxnhof in Watzing, zwischen Kirchanschöring und Petting. Seit 2006 werden auf den Feldern viele verschiedene Gemüsesorten angebaut. Die Vielfalt und Fläche des angebauten Gemüses hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr vergrößert. Auf einer Anbaufläche von 1,5 ha werden derzeit ca. 40 verschiedene Gemüsearten unter den Verbandsrichtlinien von Bioland angebaut. Tomaten, Gurken und Paprika werden in zwei Folienhäusern mit einer Gesamtfläche von 640 m² kultiviert.

Die Familie Steinmaßl betreibt den biologischen Landbau seit 2006 aus Leidenschaft. Michis Ziel ist neben der Erzeugung von wohlschmeckenden, naturbelassenen Lebensmitteln auch die Erhaltung einer gesunden Umwelt. Die Grundlage seiner Bio-Überzeugung ist der natürliche Kreislauf zwischen Mensch und Natur. Von Michi werden wir immer mit Gemüse direkt vom Feld beliefert. Frischer kann BIO nicht sein!

Bio-Gärtnerei Schmälzle

schmaelzleBereits seit 1987 erzeugen die Schmälzles gesunde und schmackhafte Lebensmittel im Einklang mit Mensch und Natur nach den anspruchsvollen Methoden des biologischen Anbaus.

Angebaut werden leckere Erdbeeren und Brombeeren, verschiedene Salatsorten, Radies, Tomaten, Paprika, Gurken, Auberginen, Zucchini, Süßkartoffeln, Gewürzkräuter, Spargel, Lauch, Fenchel, Chinakohl, Weißkohl, Kohlrabi, Wirsing, Blumenkohl, Brokkoli, Sellerie, Staudensellerie, Mangold, Spinat, Hokaido-Kürbisse, Buschbohnen, Stangenbohnen, Asia-Gemüse, Grünkohl und Zuckermais.

Anbau, Pflege und Ernte sind bei bei der Bio-Gärtnerei Schmälzle noch reine Handarbeit: Anstatt chemische Pflanzenschutzmittel und synthetische Dünger anzuwenden, werden Lebensräume für Nützlinge geschaffen. Auf etwa einem Viertel der Flächen wachsen bunt blühender Klee und Gras. Durch vielfältige Fruchtfolgen werden Boden un Pflanzen gesttärkt.

Bio Heitmeier

Heitmeier3KleinHeitmeierCa. 30 km westlich von München und 6 km nördlich von Odelzhausen liegt der Heitmeier-Biohof, der sich auf Spargel- und Erdbeer-Anbau spezialisiert hat. Heute wird das Anwesen von Agrarbetriebswirt und Landwirtschaftsmeister Christian Heitmeier geführt, welcher sehr großen Wert auf eine umweltschonende Bewirtschaftung legt. Die Bodenfruchtbarkeit und Pflanzengesundheit sowie die daraus resultierende Produktqualität werden z. B. durch den Einsatz von Komposten erhöht. So bleibt das Gleichgewicht Heitmeier4Kleinzwischen Natur und Mensch stabil.

Die Erzeugnisse stammen ausschließlich aus biologischer Produktion nach den Richtlinien von Bioland. Der Anbau, die Ernte und die Aufbereitung erfolgen nach international geltenden Lebensmittelstandards, deren Einhaltung regelmäßig kontrolliert wird.

Reinhard Weber

Rhabarber WeberVon Reinhard Weber bekommen wir Rhabarber. Das Ehepaar Weber bewirtschaftet seinen Betrieb seit 1989 nach den Richtlinien des Demeter-Verbands. Die Bodenfruchtbarkeit auf seinen 18 ha erhält Reinhard Weber, wie wir, durch die Anwendung biologisch-dynamischer Präperate aus Mist, Heilpflanzen und Mineralien.

Das Ehepaar bewirtschaftet den Betrieb größtenteils allein. Auf einer Fläche von 10 ha baut Reinhard Weber Rhabarber an. Auf weiteren 4 ha werden Kürbisse geerntet.

BioKim

Im Tal „Valle de Albaida", im Süden der Region Valencia, baut die Familie Pérez Martí mit Leidenschaft Aprikosen, Pfirsiche, Orangen und Kaki an. Das mediterrane Klima mit trockenen, heißen Sommertagen und milden, regenreichen Wintern bietet sich dafür optimal an. Die sonnenverwöhnten, nach Honig schmeckenden Kakis sind, genau wie die anderen Früchte, ein wahrer Genuss.

KakiAlles begann als sich die Familie Pérez Martí ein kleines Stück Land kaufte um den Eigenbedarf zu decken. Ihr „Garten" wuchs mit den Jahren stets an und schon bald begann das Abenteuer mit der biologischen Landwirtschaft. Von Anfang an lehnte die Familie den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln für ihre Bäume ab, da ihnen die Gesundheit ihrer Umgebung und Region am Herzen liegt. Seit 1988 sind sie biologisch zertifiziert und bewirtschaften ihre Flächen nach den biologisch dynamischen Grundsätzen des Demeterverbands.

Biosybaris/Carpe Naturam

CarpenaturamBiosybarisDie Genossenschaft Biosybaris wird neben vielen anderen Mitwirkenden besonders von der Familie Minisci unterstützt. Den Erzeugerbetrieb Minisci gibt es schon seit mehreren Jahrzehnten; begonnen hat Opa Minisci 1945. Angelo Minisci hat 1987 die Anbauflächen übernommen und 4 Jahre danach erste Schritte im ökologischen Landbau gewagt. Seit 1996 werden alle Flächen ökologisch bewirtschaftet. Angelo wird dabei unterstützt von seinen beiden Schwestern Anita und Maria-Grazia.

In den fruchtbaren Ebenen an den Küsten und in den Flusstälern Kalabriens gedeihen Zitrusfrüchte besonders gut. Beispielsweise haben kalabrische Clementinen einen sehr charakteristischen, intensiven Geschmack, geprägt durch ein ausgewogenes schmackhaftes Verhältnis zwischen fruchtiger Süße und säuerlich-frischer Note. Durch die exponierte Lage der Flächen an Hängen sorgt der Wind für schnelles Abtrocknen von Regen oder Morgentau, was den Pilzbefall auf natürliche Weise enorm reduziert.

Zu Biosybaris gehören 84 Gesellschafter die nach den Naturland- und teilweise nach den Demeter-Richtlinien zertifiziert sind. Die Qualität der Zitrus- und Steinfrüchte von Biosybaris ist unübertroffen.

Haciendas Bio

Erdbeeren, Pfirsiche und Nektarinen beziehen wir häufig von Haciendas Bio. Zum Betrieb Haciendas Bio gehört eine Gruppe von Landwirten die sich basierend auf ihren gemeinsamen Werten zum Schutz der Erde zusammengeschlossen haben und gemeinsam die Prinzipien der biologisch dynamischen Landwirtschaft umsetzen.

In der biologisch dynamischen Landwirtschaft spielt der Kreislauf der Elemente eine wichtige Rolle. Darum setzen die Betriebe auf eine hohe Artenvielfalt, um die Bodenfruchtbarkeit auf natürlichem Wege zu erhalten. Der Kompost unterstützt Mikroorganismen, welche wiederum die Grundlage für eine große Regenwurmdichte schaffen. Hühner und Gänse leben frei auf den Feldern unter den Bäumen und tragen ebenfalls zur Düngung und zugleich zur Bekämpfung von Schnecken bei.

 

Jonicabio

DinoDer Hof von Jonica thront auf einem sanften Hügel inmitten von Gemüsefeldern. Jonicabio ist eine Anbaugemeinschaft von 35 Landwirten in Italien, die gemeinsam ihren Anbau planen, damit jede Frucht den für sie am besten geeigneten Boden zur Verfügung hat. So kann Jonicabio mit einer breiten Produktpalette in bester Qualität glänzen.

Zu den Gemüsearten, die wir von Jonicabio bekommen zählen Fenchel, Blumenkohl, Mangold und Wirsing. Gedüngt werden die Felder mit Gründüngung, Kompost und Mist von den eigenen Tieren. Beim Anbau wird auf eine ausgeglichene Fruchtfolge geachtet um Krankheiten auf natürlichem Weg zu vermeiden.

Jonicabio achtet bei der Produktion nicht nur auf die Natur. Die viele Arbeit, die auf dem Biohof anfällt, wird von einheimischen Arbeitskräften erledigt. Damit werden in der Region, die stark unter Landflucht der Jugend leidet, nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen.

Für die Zukunft hat sich Jonica einiges vorgenommen. Sein Ziel ist es seine Produktion nach den strengen Richtlinien des Demeter-Anbaus auszurichten.

Oscar Morel

OrangenOscar Morell betreibt seinen Obstbaubetrieb in 30 Kilometer Entfernung von Valencia. In dieser vom Klima verwöhnten Region werden seit Generationen Zitrusfrüchte und Trauben mit einer ausgeprägten eigenen Geschmacksnote angebaut.

Seit 1986 ist der Betrieb Bio-zertifiziert und zählt damit zu den Pionieren des "Bio-Handwerks". Dabei steht für Oscar Morell Bio für mehr als die Einhaltung von Regelwerken und Richtlinien. Langfristige Strukturen und verantwortungsvolles Handeln zählen zu seinen Leitgedanken. Mit seinem Engagement für die Umwelt und den fairen Arbeitsbedingungen ist er ein Vorbild in der Region.

Um besonders saftiges, süßes, vitaminreiches und geschmackvolles Obst anbieten zu können, setzt Oscar Morell darauf, die Früchte am optimalen Zeitpunkt zu ernten. Die Orangen werden weder mit Reifungsmitteln behandelt, noch erhalten sie Wachs zur Verschönerung der Schale.

Stavros Darmos

Olivenbäume

Stavros Darmos baut in Griechenland, in der Nähe von Sparta, der Ostseite des Taygetos Gebirges, Oliven und Orangen in einer Mischkultur an. Durch die Mischkultur werden die Probleme wie Krankheiten, die bei Monokulturen auftreten, vermieden. Zudem kommen die Orangen dem Aroma der Oliven zugute.

Handarbeit bei der OlivenernteDie Ernte und das Verlesen der Orangen und Oliven erfolgt noch immer in mühevoller Handarbeit. Damit wird sichergestellt, dass nur beste Ausgangsprodukte verwendet werden.

Auch die Weiterverarbeitung der Oliven erfolgt per Hand. Das Entziehen der Bitterstoffe erfolgt durch die alte zeitraubende Art. Sie werden in großen Fässern gelagert, wo ständig ihr Wasser gewechselt wird. Das heißt es werden zum Entbittern keine Chemischen Stoffe eingesetzt.

Das Olivenöl wird natürlich kalt gepresst. Das besondere Mikoklima und die schonende Verarbeitung führen zu einem Öl der Spitzenklasse mit einem freien Fettsäuregehalt zwischen 0,0 und 0,4 %.