Obst der Woche: Erdbeeren

Wir sind mitten in der Erdbeersaison. Vorrausgesetzt das Wetter spielt mit gibt es nächste Woche Erdbeeren in ausreichenden Mengen. 

Erdbeeren haben einen hohen Gehalt an Ballaststoffen und sind dabei kalorienarm. Ihr Vitamin-C-Gehalt ist enorm: er liegt höher als bei Zitronen oder Orangen. Zudem enthalten Erdbeeren reichlich Folsäure - diese ist wichtig für Schwangere - Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe.

Bereits in der Steinzeit sammelten unsere Vorfahren die kleinen Walderdbeeren (Fragaria vesca). Im Mittelalter wurde diese kleinfrüchtige Form bereits soweit kultiviert, dass deren Erntezeitpunkt nach vorne oder nach hinten verschoben wurde. Erst als Sorten mit großen Früchten in Amerika entdeckt wurden konnten durch Kreuzungen die heutige Gartenerdbeere (Fragaria ananassa) gezüchtet werden.

Entgegen ihres Namens ist die Erdbeere keine Beere sondern eine Nuss. Die eigentlichen Früchte der Erdbeerpflanze sind die kleinen gelben Körner auf der Oberfläche.

Erdbeeren sind äußerst empfindlich. Bereits kurz nach der Ernte beginnen Sie Ihr Aroma zu verlieren. Deshalb sollten diese möglichst sofort verzehrt werden. Ungewaschen, ohne Druckstellen und unbeschädigt können sie bis zu zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Leider kommt es hin und wieder vor, dass sich beim packen unbemerkt ein "faules Früchtchen" in eine Schale schleicht und bis diese bei Ihnen ankommt weiter um sich gegriffen hat. Scheuen Sie sich in diesem Fall nicht sich bei uns zu melden - wir schreiben Ihnen die Erdbeeren natürlich gut.

Erdbeeren sollten im stehenden Wasser gewaschen und die Stiel und Kelchblätter erst nach dem waschen entfernt werden. Am besten schmecken die Erdbeeren frisch, aber auch mit Sahne oder Eis sind sie ein Genuss.

Tour de Kas Frühjahr 2018

In der kommenden Woche macht unsere Tour de Kas Halt bei der Familie Plangger. Schon seit 1956 stellt der Familienbetrieb in ihrer Sennerei Käse her. 1997 hat man dann damit begonnen das Konzept der effektiven Mikroorganismen anzuwenden. Die effektiven Mikroorganismen werden von der Sennerei an die landwirte verteilt, damit diese die Mikroorganismen auf Ihren Wiesen verteilen. Die effektiven Mikroorganismen tragen dazu bei die Bodenfruchtbarkeit zu fördern. Da ein gesunder Boden die Grundlage für gesunde Pflanzen und damit für bestes Futter für die Kühe ist trägt der Einsatz der effektiven Mikroorganismen dazu bei beste Milch und daraus qualitativ hochwertigen Käse nachhaltig zu erzeugen.

Seit Oktober 2015 hat die Sennerei ihren neuen Felsenkeller in Betrieb genommen. So reift dort z.B. auch der aromatische Rässkäse 10 Wochen nach überlieferter Rezeptur und unter der Verwendung von Bergkräutern und Steinsalz.

Idee für Urlaubsfahrer: Haushüterkiste

UrlaubIn den Pfingstferien nutzen viele die bereits warmen Temperaturen um in den Urlaub zu fahren. Gerne richten wir uns mit unserer Ökokiste nach Ihrem Bedarf. Wenn Sie das von uns zusammengestellte Sortiment pausieren möchten können Sie dies jederzeit machen. Ganz einfach geht dies per Email oder in unserem online Shop. Geben Sie im Shop am besten gleich ganze Wochen als Urlaub an, nicht dass es zu Liefertagsverschiebungen kommt und die Kiste nicht storniert wird. Bitte geben Sie uns rechtzeitig Bescheid, wenn Sie weg sind, damit Ihre Kiste vor der Haustüre nicht auf Ihre Rückkehr warten muss.

Vielleicht versorgt jemand Ihre Pflanzen oder Tiere während Sie im Urlaub entspannen und Sie suchen nach einem kleinen Dankeschön. Dann überlassen Sie dem Haushüter doch einfach Ihre Ökokiste.

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Obst der Woche: erste Steinfrüchte

Seit kurzem haben wir die ersten Steinfrüchte wie Nektarinen, Pfirsiche und Aprikosen aus südlicheren Ländern für Sie im Angebot.

Ursprünglich kommen die genannten Steinfrüchte aus China, wo sie seit mehr als 6.000 Jahren angebaut werden. Über Persien und Kleinasien kamen sie in die warm-gemäßigten Klimazonen Mitteleuropas.
Aufgrund des hohen Wassergehalts sind die Früchte sehr druckempfindlich. Sie werden deshalb im noch harten Zustand geerntet, wenn der Farbumschlag eingesetzt hat. Die Früchte lassen sich jedoch gut nachreifen. Folgende Punkte sind dabei wichtig:

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Gemüse der Woche: Mairüben

Die Mairüben, auch Navet genannt, war bis zur Einführung der Kartoffel aus Amerika ein Grundnahrungsmittel in Europa. Heute wird diese alte Gemüsesorte nur noch selten kultiviert, gilt aber unter Feinschmeckern als Delikatesse.

Die Mairüben sind reich an verschiedenen Vitaminen, Mineralstoffen und Eiweiß. Zudem enthält die Schale relativ viel Senföl. Der Geschmack der Mairüben lässt sich als Mix aus Radieschen und Kohlrabi beschreiben. Mit gerade mal 210 Kilokalorien pro Kilogramm ist die Navet auch eine willkommene Zutat für Abnehmwillige.

Die Navet lassen sich vielfältig verwenden - geraspelt als Rohkost, gedünstet mit Butter, Zwiebeln und Kräutern, püriert als cremiges Süppchen, oder als Beilage zu Reis oder Bulgur. Vor der Zubereitung werden die Mairüben gewaschen, geschält und in Stücke geschnitten.

Unser Angebot:  Mairüben --> 4,49 €/Bund

 

Kulbinger Weiderind, Grillfleisch und -würste vorbestellen

In der kommenden Woche liefern wir das vorbestellte Grillfleisch aus. Und schon jetzt können Sie für die KW23 wieder Grillfleisch und -würste vorbestellen.

Als besondere Spezialität bieten wir Ihnen in der Woche vor unserem Hoffest Rindfleisch vom Kulbinger Weiderind an. Resi Thanbichler und Christian Spitz halten auf Ihrem Hof 10 Mutterkühe und deren Kälber auf einer 5 ha großen Weide. Die Tiere sind eine Kreuzung aus Simmentaler und Wagyu Rindern.
Die Simmentaler sind ursprünglich im Berner Oberland (Simmental) beheimatet. Heute ist die alte Haustierrasse in der deutschen und österreichischen Alpenregion verbreitet. Typisch für diese Rasse ist der weiße Kopf mit den kleinen Augenflecken und die weißen Beine.
Das wertvollste Fleisch der Welt stammt von den ursprünglich aus Japan stammenden Wagyu-Rindern. Das Fleisch der Wagyu-Rinder hat einen sehr hohen Marmorierungsgrad. Das eingelagerte Fett hat einen niedrigeren Schmelzpunkt als bei anderen Rassen. Es zergeht förmlich auf der Zunge.
Bei der Kreuzung der beiden Rassen ist das Steak feiner marmoriert als bei den reinrassigen Simmentaler und der Geschmack intensiver als bei reinen Wagyu-Rindern.

Unser Angebot von den Kulbinger Weiderindern:

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Tour de Kas Frühjahr 2018

Die nächste Station bei unserer Tour de Kas ist nächste Woche die Sennerei Hatzenstädter bei Kufstein. Seit 1937 werden dort Heumilchprodukte in Rohmilchqualität hergestellt. Damit gehört sie zu den ältesten Bio-Sennereien Österreichs.

Insgesamt liefern 38 Landwirte ihre Milch an die Käserei. Von den teilweise sehr abgelegenen Höfen wird diese zwei mal täglich frisch mit einer Materialseilbahn direkt zur Molkerei transportiert. Frischer und umweltschonender geht es nicht - und das schmeckt man auch!

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