Gemüse der Woche: Ein Hoch auf die Karotte!

KarottenernteLetztes Wochenende hat die Familie Spitzauer ihre Karotten geerntet. Heute zeigen wir, warum die Karotten in keiner unserer Kisten fehlen dürfen.

Karotten finden sich heute weltweit in allen Küchen. Ursprünglich stammt sie jedoch aus Zentralasien.

Neben kleineren Mengen an Eisen, Kalium und Calcium ist mit 5 - 30 mg / 100g Betacarotin der wichtigste Inhaltsstoff der Karotte. Das Wurzelgemüse ist damit der wichtigste Lieferant für die Vorstufe von Vitamin A, das unter anderem wichtig ist für unsere Sehvermögen und das Wachstum der Haut ist. Bereits eine mittelgroße Karotte genügt um unseren Tagesbedarf an Vitamin A zu decken.

Damit unser Körper das Betacarotin optimal aufnehmen kann, sollten Karotten gekocht werden. Dadurch werden die Zellmembranen aufgebrochen und das hitzebeständige Betacarotin freigesetzt. Damit der fettlösliche Pflanzenstoff optimal im Körper transportiert werden kann, kombiniert man die Karotten am besten mit etwas Butter, Käse oder Öl.

Übrigens: Wenn Babys viel Karottenbrei essen, verfärbt das Betacarotin die Haut gelblich. Bei Erwachsenen ist der Effekt erst ab täglich 5 kg Karotten zu erkennen...

Aufgrund des hohen Gehalts an Antioxidantien wird den Karotten eine gewisse krebshemmende Wirkung nachgesagt. Die Antioxidantien helfen die freien Radikale zu binden, die sonst Schäden am Erbmaterial der Zellen verursachen können.

Unser Angebot:

Neu aus unserer Hofmolkerei

 JogurtZitroneGrossAb sofort gibt es aus unserer Hofmolkerei einen sommerlich fruchtig-erfrischenden Zitronenjogurt. Die Zitronen dafür kommen von der Demeter-Erzeuger Cooperative Salamita aus Sizilien.

Jogurt Zitrone, 150g --> 0,99 €/St.

Neu vom Anderlbauer: Chiemgauer Frühlingskäse

Chiemgauer FrhlingskseAktuell haben wir den Chiemgauer Frühlingskäse vom Anderlbauer neu im Angebot. Der halbfeste Schnittkäse aus Schafmilch ist mit einer Knoblauch-Schnittlauchmischung umhüllt.  Der Käse hat einen angenehmen, frischen Geschmack.

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Staudensellerie - ein alteingesessener Exot

StaudensellerieGrossAktuell gibt es Staudensellerie von Rosi Klinger. Dieser gilt bei uns immer noch als Exot, obwohl sein Ursprung in Europa liegt. In Großbritannien, den USA und rund ums Mittelmeer gehört er zu den wichtigsten Gemüsesorten. Sellerie diente den alten Ägyptern als Grabbeigabe und die Griechen und Römer widmeten ihn Hades, dem Gott der Unterwelt. Zudem trugen die alten Römer bei Festgelagen oftmals Kränze aus Sellerie, um sich vor einem Kater zu schützen. Vielleicht kommt daher die Selleriestange in der Bloody Mary.

Die knackigen und dabei zarten Stängel des Staudensellerie schmecken roh ebenso köstlich wie gekocht oder überbacken. Dabei schmeckt er nur mild nach Sellerie.

Staudensellerie hält sich im Kühlschrank bis zu einer Woche frisch und knackig. Wichtig: Lagern Sie das Gemüse getrennt von Äpfeln, Birnen und Avocados – sie geben das Gas Ethylen ab und lassen Staudensellerie dadurch schneller schlapp und welk werden.

Staudensellerie ist leicht zu putzen: Man muss nach dem Waschen lediglich mit einem Messer die Wurzelansätze entfernen, die Fäden abziehen und kann die Stangen dann in Scheibchen schneiden oder im Ganzen verwenden.

Unser Angebot: 

Frühkraut von Hans Spitzauer

FruehkrautgrossIn die Ökokisten haben wir aktuell Frühkraut eingeplant. Obwohl als Arme-Leute-Essen klein geredet, ist das WEISSKRAUT nicht  nur ein „leckeres" Gemüse, sondern auch sehr gesund!

Weißkraut enthält einen hohen Anteil an Vitamin C und fördert den Stoffwechsel und das Verdauungssystem. Zudem enthält das Kraut antibiotisch wirkende Senfölglykoside, welche früher zur Heilung von Wunden und Geschwüren benutzt wurden.

Wird das Gemüse gekocht, löst sich das fest gebundene Vitamin C und ist somit für den menschlichen Organismus verfügbar.

Wussten Sie´s schon?

Die Oberfläche des Kohlkopfs ist so beschaffen, dass die Benetzbarkeit der Blattoberfläche sehr gering ist. Das bedeutet, dass Wasser in Tropfen abperlt und dabei auf der Oberfläche anhaftende Schmutzpartikel mitnimmt. Ein von Natur aus sauberes Gemüse!

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Pfirsiche aus Österreich

PfirsichgrossUrsprünglich stammen Pfirsiche aus China, wo deren Anbau seit 2.000 v.Chr. betrieben wird. Über Persien, Griechenland und in weiterer Folge durch die Römer gelangte die Frucht nach Mitteleuropa. Aktuell haben wir Pfirsiche aus Österreich vom Biohof Fink im Angebot.

Pfirsiche enthalten viel Wasser und wenig Kalorien, was diesen im Sommer zu einer großen Beliebtheit verhilft. Durch den hohen Wassergehalt sind sie jedoch sehr druckempfindlich, weshalb diese möglichst sofort verzehrt werden sollten. Im Kühlschrank halten die Pfirsiche schon allein deshalb länger, da die Fruchtfliegen, die diese ebenfalls sehr lieben, nicht an sie heran kommen.

Sollten Pfirsiche die ersten braunen Stellen bekommen, können diese ohne Bedenken ausgeschnitten werden.

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Heimische Superbeere: Heidelbeeren

HeidelbeerengrossDie köstlichen Waldfrüchte sind aufgrund ihres süß-säuerlichen, aromatisch-beerigen Geschmacks eine wahre Delikatesse!

In und unter der Schale der Blaubeere verbirgt sich ein hoher Anteil von Vitamin C, Beta-Carotin, Vitamin E und Anthocyanen. Die Heidelbeerstoffe gelangen rasch ins Blut, wirken vitalisierend sowie verjüngend. Zudem "fangen" diese Stoffe gemeinsam so genannte freie Radikale und verhindern Oxidationsprozesse im Körper. Das schützt nicht nur vor zahlreichen Krankheiten, sondern bremst auch den sichtbaren Alterungsprozess der Haut.

Unser Angebot: